An unseren zerstörten Seelen
reibt sich die Welt.

Und wir fliehen vor ihr

Kollidieren im Tanz
umeinander, in den Trümmern,
jede Drehung, kreisend wie Sehnsucht,
an der wir genesen wollen –
und sind doch so flüchtig,

selbst Welt zu sein,
den Gestirnen Glanz zu geben,
wärmen und gebären –
gesunden an den Seelen

die wir nähren und schützen –
und doch nur verbrennen